Die aktuelle Umfrage im Rahmen des Projekts E-Commerce-Leitfadens behandelt die Themen Zahlungsverfahren, Risiko- und Forderungsmanagement sowie Internationalisierung. Sie läuft bis zum 15. Oktober 2010. Händler, die sich an der Befragung beteiligen, erhalten auf Wunsch eine kostenlose Zusammenfassung der Studienergebnisse.
Der hessische Firmengemeinschaftsstand auf der CeBIT bietet seit Jahren hessischen Firmen aus der IT-und Kommunikations-Branche eine attraktive und kostengünstige Möglichkeit, sich auf der weltgrößten Messe für Informations- und Kommunikationstechnologie (1. bis 5. März 2011) zu präsentieren. Anmeldungen sind ab sofort möglich.
In vielen KMU bleibt oft nicht genügend Zeit für Weiterbildung. Besonders Frauen im Handwerk, die das Büro managen, finden kaum Gelegenheit, sich mit Online-Marketing zu beschäftigen. Das NEG hat deshalb einen interaktiven Kurs entwickelt, der das Basiswissen "Marketing im Handwerk" für diese Zielgruppe vermittelt. Die kostenlose CD-ROM ist ab sofort bestellbar.
Daten zählen zu den wichtigsten Gütern im Unternehmen. Ein Verlust kann verheerende Folgen haben und die Existenz der betroffenen Betriebe gefährden. Der neue NEG-Ratgeber "10 Praxistipps - Wie sichere ich meine Daten?" gibt KMU und Handwerksbetrieben praxisnahe Tipps zur sachgerechten Sicherung wertvoller Unternehmensdaten ohne großen Aufwand.
Das Internet bietet Mittelstand und Handwerk die Chance, sich Kunden passgenau in ihren Regionen zu präsentieren und neue Kunden zu gewinnen. Dafür hat das NEG das Informationsangebot "Regionales Internet-Marketing" gestartet: Unternehmen können kostenlos mit Hilfe eines Online-Ratgebers und eines weiterführenden Leitfadens in das Thema einsteigen.
Die E-Mail ist der im Büroalltag aktuell am häufigsten genutzte Kommunikationskanal. Ursprünglich als kurzer, unkomplizierten Informationsaustausch gedacht, lenkt seine inflationäre Nutzung heute immer mehr Personen von der Wertschöpfung an ihrem Arbeitsplatz ab. Wer sich dessen bewusst ist und gegensteuert, gewinnt Wettbewerbsvorteile, spart Zeit und Nerven.
Besonders in wirtschaftlich herausfordernden Zeiten besteht der Bedarf an nachhaltigen Fördermöglichkeiten im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologien. Damit die Nachfrage auch künftig passgenau bedient werden kann, erhebt das Bundesministerium für Bildung und Forschung den Förderbedarf der Branche in einer Befragung.
Die eBusiness-Initiative PROZEUS sucht zum dritten Mal kleine und mittelständische Unternehmen aus Deutschland, die ihre Prozesse mit eBusiness nachhaltig optimiert haben. Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird für standardkompatible Strategien im Datenaustausch verliehen, mit denen Dienstleistungen transparenter und Geschäftsbeziehungen einfacher und sicherer werden.
Seit dem 11. Juni 2010 gilt in Deutschland ein neues Widerrufsrecht für alle, die im Internet Waren oder Dienstleistungen verkaufen. Im Whitepaper von Trusted Shops wird erklärt, was sich für Online-Händler ändert. Zudem erhalten Shopbetreiber angepasste Musterformulierungen für den praktischen Einsatz in ihrem Online-Shop.
Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. veröffentlicht zehn Tipps für den Einstig ins Social Media Marketing. Der Leitfaden der Fachgruppe Social Media im BVDW spricht unter anderem Unternehmen an, die bisher noch keine Kampagnen im Social Web umgesetzt haben, beziehungsweise ihre ersten Aktivitäten überprüfen möchten.
Der systematische Umgang mit Kunden ist für KMU gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten unerlässlich. Bei der Einführung der CRM-Systeme aber passieren viele Fehler. Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr stellt deshalb einen kostenlosen Leitfaden bereit, um CRM-Software systematisch einzuführen und typische Stolperfallen zu vermeiden.
Die Queen tut’s, Obama auch. Selbst das Bundesverfassungsgericht kann es nicht lassen. Sie alle twittern, zu deutsch „zwitschern“. Der Online-Dienst Twitter findet in rasender Geschwindigkeit neue Anhänger. Doch was steckt dahinter? „E-Mail für Arme“ oder „Next-Big-Thing“ im Internet? Und wie funktioniert Twitter überhaupt?
Am 11. Juni 2010 wird die bisherige Muster-Widerrufsbelehrung in das Einführungsgesetz zum Bürgerlichen Gesetzbuch (EGBGB) aufgenommen. Was unspektakulär klingt, hat rechtlich eine entscheidende Verbesserung zur Folge. Da das Muster damit den Rang eines formellen Gesetzes erhält, können Gerichte die Belehrung nicht mehr selbst verwerfen.
Rund 2.400 Unternehmen bewarben sich mit Websites um Mittelstandspreis. Web 2.0-Anwendungen sind bei mittelständischen Unternehmen im Kommen. Sieger ist ein Leipziger Online-Radio. Der Webauftritt des hessischen Siegers www.showpaket.com war der Jury eine Anerkennung wert.
Die von der EU-Kommission angestrebte Vereinheitlichung der Verbraucherrechte (KOM (2008) 614/4) ist prinzipiell richtig, doch die Vorteile einer Vereinheitlichung würden durch Preissteigerungen aufgezerrt. Gemeinsam mit unserer europäischen Dachorganisation treten wir für ein moderates Verbraucherschutzniveau ein und bitten um Ihr Mitwirken.
Der neue Leitfaden des BIEG erklärt, wie sich Unternehmen Newsletter als Marketinginstrument zunutzen machen können. Es wird erklärt, was ein Newsletter überhaupt ist - und wie man verhindert, dass ein Newsletter zu Spam verkommt -, zudem werden Anregungen für die Gestaltung des Newsletters und die Anwerbung von Lesern gegeben.
Unternehmen legen immer mehr Wert auf eine professionelle Gestaltung ihres Internetauftritts. Eine NEG-Untersuchung zur Website-Gestaltung zeigt, dass bis zu drei Viertel der kleinen und mittleren Unternehmen auch auf Details achten. Der NEG-Mittelstandskongress diskutiert am 9. Juni, wie gute Websites funktionieren. Zudem wird der NEG Website Award verliehen.
Unter Social Media oder Sozialen Netzwerken werden Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zur Kollaboration und zum gegen-seitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen: Wikipedia, Xing, Wordpress, Twitter, Facebook, Youtube oder Flickr. Ihre Bedeutung als Online-Marketing-Instrument nimmt immer stärker zu.
Jeder tut es, aber niemand spricht darüber: Googeln ist mittlerweile so selbstverständlich wie das tägliche Zähneputzen. Auch ist der Begriff längst in den Duden aufgenommen worden. Für Unternehmen gilt: Wer dort - bei Google - nicht gefunden wird, der existiert nicht. Zumindest nicht online. Und wer online nicht existiert, hat einen erheblichen Wettbewerbsnachteil.
Das BIEG Hessen hat sich dazu entschlossen, das Projekt IT-Buch Rhein Main Neckar zu unterstützen. Das Print- und Online-Nachschlagewerk der Region Rhein Main Neckar präsentiert lokale IT-Unternehmen in einer komfortablen Datenbank. Herausgegeben wird es von der AMC24 GmbH & CO. KG. Eine neue Auflage erscheint 2011.
Vom 30. April bis zum 14. Mai kann der Publikumssieger aus den Landessiegern des NEG Awards gewählt werden. Mit www.showpaket.com ist unser hessischer Landessieger auch für diese Wahl qualifiziert. Auch Sie können Ihre Stimme abgeben. Die Wahl ist für Unternehmer und Privatpersonen gleichermaßen offen.
Schon seit Langem steht in unserer Infothek ein Leitfaden der Kompetenzzentren für elektronischen Geschäftsverkehr RECO und com.pas sowie der Universität Osnabrück bereit, der KMU bei der Einführung von betriebswirtschaftlicher Anwendungssoftware auf Basis Freier Software unterstützt. Jetzt steht dazu auch ein Online-Vortrag bereit.
Das Unternehmen Engler & Schiel GbR (Ginsheim-Gustavsburg( ist heute für seinen Internetauftritt mit dem Hessischen Website Award 2010 ausgezeichnet worden. Auf dem zweiten Platz folgt Günther Heisskanaltechnik GmbH (Frankenberg). Der dritte Platz wurde doppelt vergeben – an Flockstoff aus Kassel und Expoworks aus Knüllwald-Remsfeld.
Private und berufliche Inhalte von Angestellten verschwimmen oft im Social Web. Durch das steigende Interesse an sozialen Netzwerken, Online-Communities, Kommunikations-Tools und Dienstleistern rund um Social Media sehen Unternehmen einen Handlungsbedarf, Mitarbeiter aktiv zu lenken und gleichzeitig ihre Marken und Produkte zu schützen.
Nehmen Sie an der bundesweiten Online-Umfrage teil und tragen Sie dazu bei, das Angebot des BIEG Hessen und anderer Kompetenzzentren zu optimieren und die Wettbewerbsfähigkeit der KMU zu verbessern. Abgefragt werden Informationen zu Ihrem Internetnutzungsverhalten und Ihrem Informationsbedarf im Bereich eBusiness.
Viele kleine und mittelständische Unternehmen stehen bei der Planing ihrer Internetpräsenz for dem gleichen Problem: Ein IT-Dienstleister soll beauftragt werden, aber wie wählt man die richtige Agentur aus und wie bewertet man ihr Angebot? Der frisch aktualisierte und jetzt wieder brandaktuelle Leitfaden \"Die Auswahl der richtigen Internetagentur\" hilft weiter.
Ca. 28,5 Milliarden Papierrechnungen werden derzeit pro Jahr in Europa versandt. Die Kosten dafür sind erheblich, denn neben den Ausgaben für Porto und Papier entstehen bei der papierhaften Rechnungsabwicklung auch unnötige Medienbrüche. Ein kostenloser Marktüberblick über 30 Lösungen zur elektronischen Rechnungsabwicklung schafft Abhilfe.
Die Studie bietet einen Überblick über den derzeitigen Einsatzstand von E-Business Standards in der deutschen Wirtschaft. Zudem wird die Rolle der Standards und deren Bedeutung umfassend analysiert und eine Landkarte relevanter Standards aufgespannt. Initiator ist das vom BMWI geförderte Projekt PROZEUS.
Ein Besucher einer Website entscheidet meist innerhalb weniger Sekunden, ob es sich zu bleiben lohnt. Insbesondere die Übersichtlichkeit spielt dabei eine besondere Rolle: Findet sich ein Besucher nicht zurecht, wird er auch nicht versuchen, sich einen Überblick zu verschaffen. Klare Menüführung und eine Suchfunktion sind folglich unerlässlich.
Ein ausgezeichneter Service kann ein Alleinstellungsmerkmal der KMU sein, mit dem sie sich in Internet auch mit "Big Playern" messen können. Wie gut Unternehmen in Sachen E-Mail-Kommunikation aufgestellt sind, können sie im Rahmen des vom Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr entwickelten E-Mail-Management Ratgebers testen.
Wie kleine und mittelständische Unternehmen das Internet als universelles \"Handwerkszeug\" zur Weiterentwicklung des Unternehmens nutzen können, lesen sie im aktuell veröffentlichten nextbusiness-IT Kompendium und erfahren sie im Webcast – inklusive der interaktiven Möglichkeit, individuelle Fragen an die Experten live ins Studio zu richten.
"Aktuelles" ist ein kostenloser Service des BIEG Hessen.