Leitfäden - Social Media

  • Social Media am Arbeitsplatz - Rechtliche Rahmenbedingungen - Viele Unternehmen nutzen inzwischen Soziale Medien. Wenn sich Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Co. beschäftigen, stellt sich für den Arbeitgeber jedoch schnell die Frage: Was ist erlaubt, wo liegen die Grenzen und welche Risiken bestehen für das Unternehmen? Im neuen BIEG-Leitfaden gibt Katharina Putthoff, Rechtsreferentin der IHK Frankfurt am Main Auskunft.
  • IT-Sicherheitstipp: Soziale Netzwerke für Unternehmer sicher nutzen - Einer Studie zufolge haben mehr als die Hälfte der weltweit befragten 1.700 Unternehmen den privaten Zugang zu sozialen Netzwerken für ihre Beschäftigten gesperrt oder stark eingeschränkt - nicht ohne Grund. In diesem IT-Sicherheitstipp erfahren Sie, wie Sie als Unternehmer soziale Netzwerke sicher nutzen können, ohne große Risiken für Ihre IT-Sicherheit einzugehen.
  • (Durch)Starten mit Facebook - Fanpages für KMU - Facebook ist nach wie vor in aller Munde und gerade für KMU brandaktuell, denn unter den derzeit 750 Mio. aktiven Nutzern des größten Social Networks der Welt ist in den meisten Fällen auch die eigene Zielgruppe vertreten. Im neuen BIEG-Leitfaden stellt Simon Klees von NUISOL, Hanau das Marketinginstrument Facebook vor und fasst alles, was Einsteiger beachten müssen, kurz und knapp zusammen.
  • Corporate Blogging - Bloggen für mein Unternehmen - Immer mehr Unternehmen erkennen die Vorteile des Bloggens. Wenn Sie jedoch noch gar nicht wissen, was ein Blog eigentlich ist, wie genau er funktioniert und welcher Nutzen sich für Sie als Unternehmer daraus ziehen lässt, schafft unser neuer Leitfaden aus der Feder von Iris Becker, ARTUS GmbH Abhilfe.
  • Twitter - der größte Blödsinn aller Zeiten? - Die Queen tut’s, Obama auch. Selbst das Bundesverfassungsgericht kann es nicht lassen. Sie alle twittern, zu deutsch „zwitschern“. Der Online-Dienst Twitter findet in rasender Geschwindigkeit neue Anhänger. Doch was steckt dahinter? „E-Mail für Arme“ oder „Next-Big-Thing“ im Internet? Und wie funktioniert Twitter überhaupt? Unser neuer Leitfaden hilft weiter.
  • IT-Sicherheitstipp: Social Networking - aber sicher! - Soziale Netzwerke wie StudiVZ, Facebook, Xing und Co. erfreuen sich immer größerer Beliebtheit - egal ob geschäftlich oder privat. Verständlich, denn sie bieten viele Vorteile: man kann sich präsentieren und vernetzen, Kontakte knüpfen und Informationen austauschen. Soziale Netzwerke bergen aber auch Gefahren. Wer einige Hinweise beachtet, genießt die Möglichkeiten des Web 2.0 ohne faden Beigeschmack.
  • Die fünf Erfolgsfaktoren des Social Media Marketing - Die Sozialen Netze, die sich im Internet bilden, verändern die klassischen Abhängigkeiten und Hierarchien vom Unternehmen zum Kunden. Einseitige Kommunikationskanäle gehören der Vergangenheit an - die Benutzer organisieren sich selbständig, beraten und helfen sich gegenseitig und tauschen Meinungen aus, ohne dass ihr Verhalten kontrolliert werden kann. Was tun? In diesem Leitfaden erklärt Florian Nyffenegger von Brannen Usable Brands, was zu beachten ist, wenn man sich in sozialen Netzwerken bewegt.
  • Leben und Arbeiten mit Web 2.0-Anwendungen - Anlässlich der tiefgreifenden Veränderungen, die sogenannte Social Software und Web 2.0 mit sich bringen, hat die MFG Innovationsagentur für IT und Medien des Landes Baden Württemberg die Publikation "a digital lifestyle - leben und arbeiten mit social software" herausgebracht, die wesentliche Aspekte dieses Wandels beleuchtet.

Die Leitfäden sind ein kostenloser Service des BIEG Hessen.

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