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LEITFÄDEN ÜBER RECHTSTHEMEN

Das Onlinerecht ist ein schier undurchsichtiger Dschungel. Es entstehen nicht nur regelmäßig neue Anforderungen durch Rechtsurteile, sondern die bestehenden Verordnungen und Gesetze unterliegen auch einem beständigen Wandel. Auf die Unternehmenswebsite gehört das richtige Impressum - unter Umständen sind auch Datenschutzvorgaben zu beachten, beispielsweise bei dem Einsatz von Social PlugIns oder Webanalyse-Tools. Hier und bei Auftritten in der Social Media müssen zudem die Regeln der Offline-Welt weiterhin beachtet werden, wie Urheber- und Wettbewerbsrecht.

Im E-Commerce kommen dann zusätzliche Anforderungen hinzu - von AGB und Widerrufsbelehrung hin zu korrekten Preisangaben, die datenschutzrechtlich saubere Erhebung von Kundendaten und die richtige Produktpräsentation.

Die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung für Unternehmen und Gewerbetreibende ist dem Mittelstand inzwischen hinlänglich bekannt. Die diversen Rechtsstreitigkeiten und Urteile zum Thema „Impressum“ zeigen jedoch, dass gewisse Unsicherheiten bei der Umsetzung der Vorschriften immer wieder von Abmahnern ausgenutzt werden. Dieser Leitfaden soll daher zum einen die Anbieterkennzeichnungspflichten erklären, vor allem aber auch beschreiben, wie das Impressum auf Websites und in Social Media richtig platziert wird.

Gerade bei der Produktpräsentation unterlaufen vielen Shopbetreibern rechtliche Schnitzer, die schmerzhafte finanzielle Folgen nach sich ziehen können. Vielen Händlern ist gar nicht bewusst, dass neben AGB, Widerrufsbelehrung, Datenschutzerklärung und Impressum noch zahlreiche andere rechtliche Hürden zu überwinden sind. Unser neuer Leitfaden gibt einen Überblick.

Das Widerrufsrecht soll Verbraucher vor typischen Gefahren des Fernabsatzes (also auch Onlineshopping) bewahren. Im Dschungel von Widerruf und Rückgaberecht, Wertersatzpflicht und Versandkostentragung können sich Onlineshopbetreiber jedoch auch schnell verirren. Unser Leitfaden erklärt Einsteigern, was rund um das Thema Widerruf im Onlinehandel zu beachten ist.

Wer auf der Firmenwebsite personenbezogene Daten seiner Besucher erhebt, muss darauf in einer Datenschutzerklärung hinweisen. Was personenbezogene Daten überhaupt sind, was beim Verfassen einer Datenschutzerklärung beachtet werden muss und warum diese Anforderung überhaupt existiert, erklärt dieser Leitfaden Shop- und Website-Betreibern leicht verständlich.

Abmahnungen in der Onlinebranche sind nach wie vor ein brandaktuelles Thema. Nur allzu schnell kann eine solche Abmahnung aufgrund eines kleines rechtlichen Versäumnisses im Briefkasten des Unternehmers landen - der dann oft nicht einmal beurteilen kann, ob er es mit einem berechtigten Vorwurf zu tun hat. Abgemahnt - was jetzt? Der jetzt aktualisierte BIEG-Leitfaden erklärt in einfachen Worten, was zu tun ist.

Zu wenigen Rechtsthemen treffen bei uns mehr Anfragen ein als zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen für Online-Angebote. Sind AGB Pflicht, und wozu braucht man sie überhaupt? Worauf muss beim Verfassen von AGB geachtet werden? Wo bekommt man AGB überhaupt her - und wie steht es um Muster-AGB? Einen Überblick rund um das Thema gibt der neue BIEG-Leitfaden.

Viele Unternehmen nutzen inzwischen Soziale Medien. Wenn sich Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Co. beschäftigen, stellt sich für den Arbeitgeber jedoch schnell die Frage: Was ist erlaubt, wo liegen die Grenzen und welche Risiken bestehen für das Unternehmen?

Unternehmen sind von einer funktionierenden, sicheren und vertraulichen IT abhängig geworden. Der Manipulation und dem Missbrauch von E-Mails muss vorgebeugt, gesetzliche und vertragliche Fristen und Pflichten müssen eingehalten werden. Unser Leitfaden nimmt Sie auf dem Weg zu einem (rechts-)sicheren E-Mail-Archivierungssystem an der Hand.

 

 

 

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