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LEITFÄDEN ÜBER SOCIAL MEDIA

Die sozialen Netzwerke sind aus dem Unternehmensalltag nicht mehr wegzudenken und beeinflussen auch dann den Ruf und die Bekanntheit Ihres Unternehmens, wenn Sie noch gar nicht auf Facebook oder Twitter oder XING angekommen sind. Auf der anderen Seite liegt in der Nutzung dieser Plattformen allerdings insbesondere für kleine Unternehmen ein ungeheures Potential.

Social Media erlaubt Ihnen nicht nur, auf Augenhöhe mit Ihren Kunden in Kontakt zu treten. Es kann auch ein entscheidendes Mittel der Suchmaschinenoptimierung sein, Ihr Reputationsmanagement verbessern und das Management Ihrer Geschäftskontakte erleichtern.

Seit 2011 hat auch Google seine Social-Media-Plattform: Zwar ist Google Plus immer noch kleiner als das Facebook-Netzwerk, aber in den Zuwachsraten übertrifft Google Plus den Marktführer Facebook bereits um ein Vielfaches. Dennoch wird Google Plus gerne als „Facebook der Firmen“ bezeichnet; die Medien berichten, es handele sich um eine Geisterstadt ohne Nutzeraktivität. Ist das wirklich der Fall? Lohnt sich für mein Unternehmen, eine weitere Social Media Plattform zu bedienen? Ob und wie kleine und mittlere Unternehmen Google Plus für sich nutzen können, erfahren Sie in diesem Leitfaden.

Die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung für Unternehmen und Gewerbetreibende ist dem Mittelstand inzwischen hinlänglich bekannt. Die diversen Rechtsstreitigkeiten und Urteile zum Thema „Impressum“ zeigen jedoch, dass gewisse Unsicherheiten bei der Umsetzung der Vorschriften immer wieder von Abmahnern ausgenutzt werden. Dieser Leitfaden soll daher zum einen die Anbieterkennzeichnungspflichten erklären, vor allem aber auch beschreiben, wie das Impressum auf Websites und in Social Media richtig platziert wird.

Warum sollten Sie mit Ihrem Unternehmen Facebook nutzen? Bereits über 26 Mio. deutsche User sind auf Facebook aktiv, und davon sind viele User mehrmals am Tag auf der Plattform anzutreffen. Diese hohe Reichweite und Aktivitätsquote weckt verständlicherweise bei Unternehmen großes Interesse. In den meisten Fällen sind dort also Ihre Kunden oder potentiellen Kunden anzutreffen. Gerade KMU und Mittelstandsunternehmen können Facebook als Chance nutzen, um dem Unternehmen „eine Stimme“ zu geben und direkt mit ihrer Kundschaft zu kommunizieren.

Wenn ein Unternehmen wichtige Trends verpasst, kann es seine Existenz gefährden. Speziell für kleine und mittlere Unternehmen hat das IHK-Beratungszentrum BIEG Hessen deshalb einen Trendreport herausgegeben, der über wichtige Trends in Online-Marketing, E-Commerce und digitaler Technologie informiert.

XING ist das führende Online-Business-Netzwerk im deutschsprachigen Raum. Hier können Sie nicht nur neue Kontakte kennenlernen, sondern auch bestehende Kontakte „managen“. XING bietet die Lösung für Kundenqkquise, Lieferanten-, Job- und Personalsuche. Mit diesem Ratgeber erhalten Sie einen ersten, schnellen Überblick, welche Möglichkeiten Ihnen XING bietet.

Welche Plattform passt zu meinem Unternehmen? Viele KMU stehen dieser Frage hilflos gegenüber. Dass Social Media sein muss, ist mittlerweile bekannt, doch die Navigation der Masse von Social Media-Angeboten gestaltet sich ohne das notwendige Knowhow schier unmöglich. Das BIEG Hessen hat daher erstmals in einem Leitfaden eine umfangreiche Einführung herausgegeben, die genau erklärt, wie Unternehmen die richtige Social Media-Strategie finden.

Im Internet besitzt der Kunde die Möglichkeit, seinen Ärger über Unternehmen direkt mit anderen Kunden zu teilen. Schlimmstenfalls verbreitet die Neuigkeit sich dann mit rasender Geschwindigkeit unter tausenden Lesern und sogar in den Printmedien. Diese Gefahr besteht ebenso für kleine und mittlere Unternehmen wie für die großen. Im neuen Leitfaden des BIEG Hessen wird erklärt, wie sich Rufschädigung im Internet verhindern und beheben lässt.

Soziale Netzwerke sind Realität. Millionen von Menschen nutzen sie mit zunehmender Selbstverständlichkeit. Anwendungen, die auf Technologien sozialer Netzwerke basieren, dringen immer weiter in unseren Alltag vor - spätestens mit der Marktsättigung durch internetfähige Smartphones sind soziale Netzwerke Teil unseres Lebens. Was das für Unternehmen bedeutet, erklärt der neue Leitfaden des BIEG Hessen.

Viele Unternehmen nutzen inzwischen Soziale Medien. Wenn sich Mitarbeiter in ihrer Arbeitszeit mit Facebook, Twitter und Co. beschäftigen, stellt sich für den Arbeitgeber jedoch schnell die Frage: Was ist erlaubt, wo liegen die Grenzen und welche Risiken bestehen für das Unternehmen?

Die Sozialen Netze, die sich im Internet bilden, verändern die klassischen Abhängigkeiten und Hierarchien vom Unternehmen zum Kunden. Einseitige Kommunikationskanäle gehören der Vergangenheit an - die Benutzer organisieren sich selbständig, beraten und helfen sich gegenseitig und tauschen Meinungen aus, ohne dass ihr Verhalten kontrolliert werden kann. Was tun? Dieser Leitfaden erklärt, was zu beachten ist, wenn man sich in sozialen Netzwerken bewegt.

 

 

 

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