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Die fünf Erfolgsfaktoren des Social Media Marketings

Einstieg in die Social Media

Unter Social Media oder Sozialen Netzwerken werden Netzgemeinschaften verstanden, die als Plattformen zur Kollaboration und zum gegenseitigen Austausch von Meinungen, Eindrücken und Erfahrungen dienen. Besonders wichtig: Die Inhalte werden von den Benutzern selbst, respektive zusammen mit anderen Benutzern erstellt. Dabei werden Text, Bild, Audio oder Video verwendet. Das gemeinsame Erstellen, Bearbeiten und Verteilen der Inhalte, unterstützt von interaktiven Anwendungen, wird gemeinhin auch als Web 2.0 bezeichnet. Bekannte Social Media-Plattformen sind Wikipedia, Xing, Linked-In, Wordpress, Twitter, Facebook, Youtube und Flickr.

Während zum Beispiel Wikipedia, Xing und Linked-In stärker auf Kollaboration und Vernetzung abzielen, stehen bei Wordpress, Twitter, Facebook und co. die Verbreitung von Inhalten und Meinungen im Vordergrund. Diese Sozialen Netzwerke können folglich als die neuen Massenmedien gesehen werden. Nachfolgend wird im Besonderen auf Kommunikationsstrategien in diesen Netzwerken eingegangen.

Viele Werbetreibende und Unternehmen wollen die wachsenden Social Media-Netze für ihre Marketingzwecke nutzen. Doch „Social Media“ ist kein typischer neuer Absatzkanal und auch kein simples Instrument zur Meinungsbildung. Die Sozialen Netze, die sich im Internet bilden, verändern die klassischen Abhängigkeiten und Hierarchien vom Unternehmen zum Kunden. Einseitige Kommunikationskanäle gehören der Vergangenheit an – die Benutzer organisieren sich selbständig, beraten und helfen sich gegenseitig und tauschen Meinungen aus, ohne dass ihr Verhalten kontrolliert werden kann.

Insbesondere hier braucht es bei vielen Werbetreibenden noch einen Paradigmenwechsel: Es geht nicht um gezielte Kontrolle oder Beeinflussung. Social Media eröffnet viele andere, neue Möglichkeiten. Die nachfolgenden fünf Ratschläge zeigen, ganz allgemein gehalten, wie moderne Unternehmen erfolgreich Soziale Netzwerke zur Kundenbindung, Kommunikation, Produktverbesserung und dadurch – indirekt – zur Imagesteigerung und Absatzförderung nutzen können.

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