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Feb

IT-Sicherheit 2016: Bedrohungslage und Schutzmaßnahmen für kleine Unternehmen 09. Februar - Dienstag, 17.00 - 19.00 Uhr - IHK Offenbach am Main

Eine Aktion im Rahmen des "Safer Internet Days 2016"

Mit der zunehmenden weltweiten Vernetzung von Computersystemen steigen auch die Gefahren durch Internetkriminalität, Computerviren und andere Schädlinge. Zeitmangel und niedrige Budgets sind weitere Faktoren, die den Verlust der IT-Sicherheit begünstigen. Obwohl dadurch jährlich Millionenschäden angerichtet werden, unterschätzen vor allem kleine und mittelständische Unternehmen noch immer das Risiko.

Die IHK Offenbach am Main und das BIEG Hessen mit Unterstützung des Polizeipräsidiums Südosthessen (Internetprävention) laden ein zur gemeinsamen Veranstaltung in der IHK Offenbach am Main, Frankfurter Str. 90, 63067 Offenbach am Main.

Erfahren Sie aus erster Hand in drei Vorträgen, welche Gefahrenquellen 2016 existieren und wie sich Unternehmen davor effektiv schützen können.

Hier können Sie den Veranstaltungsflyer herunterladen.


*Die Teilnahme ist kostenfrei. Eine Anmeldung ist erforderlich.


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Teilnahme
IT-Sicherheit 2016: Bedrohungslage und Schutzmaßnahmen für kleine Unternehmen
0,00 €/p. Person*
Das Teilnahme ist kostenfrei.

Eine Anmeldung ist erforderlich.
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Programm


17:00 Uhr


Bedrohungslage 2016: Zahlen, Daten und Fakten aus erster Hand
Die Bedrohungslage hat sich in den letzten Jahren gewandelt: von einfachen und ungezielten Angriffen hin zu streng organisierten und zielgerichteten Aktionen. Dabei rücken vor allem kleine und mittlere Unternehmen in den Fokus, da hier Innovationen und damit geldwerte Informationen zu finden sind. Der Vortrag zeigt auf, welche Angriffsmethoden und Verfahren genutzt werden, um an Ihre Informationen zu gelangen.

Markus Wortmann, Kriminalhauptkommissar, Polizeipräsidium Südosthessen, Offenbach am Main

17:30 Uhr

So schützen Sie Ihr Unternehmen
„KMU sind immer noch unzureichend geschützt“, attestieren die Experten. Auch wenn sich in den letzten Jahren der Internetschutz mit Virenscannern, Firewalls und Spamfiltern zunehmend etabliert hat. Die Gefahr wird unterschätzt! Doch welcher Schutz ist angemessen für ein kleines und mittleres Unternehmen? Wo liegt die richtige Balance zwischen ausreichendem Schutz und dem nötigem Freiraum, dem Kerngeschäft nachzugehen?

Dr. Andreas Gabriel, Senior Consultant, Ethon GmbH, Ulm

18:15 Uhr

Der Mitarbeiter als Restrisiko
Sitzt das Risiko vor dem Monitor? Zumindest resultiert ein Großteil der IT-Sicherheitsrisiken aus dem (Fehl-)Verhalten der eigenen Mitarbeiter. Welchen Nutzen stiften etwa Passwörter, wenn nicht durch Richtlinien innerhalb des Unternehmens sichergestellt ist, wie damit sicher umzugehen ist? Der Vortrag analysiert die Situation und gibt Tipps für mehr organisatorische IT-Sicherheit und deren praktische Umsetzung.

Hans-Joachim Giegerich, Geschäftsführer, Giegerich & Partner GmbH, Dreieich

19:00 UhrEnde der Veranstaltung
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Referenten

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Efi Stopler
Kundenbetreuung

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