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Geballtes Wissen: 24 Online-Marketing-Tipps, die Sie sich nicht entgehen lassen sollten

05 Jul

Neun Seminare. 22 Referenten. 24 Vorträge. Das war unser erstes Halbjahr 2017. Von Storytelling über Suchmaschinenoptimierung bis zum Webdesign waren schon zahlreiche Online-Marketing-Themen vertreten. In der zweiten Jahreshälfte geht es mit E-Mail-Marketing und E-Commerce weiter. Bis dahin präsentieren wir Ihnen einen spannenden Tipp aus jedem bisherigen Vortrag 2017!


Speakerin und Präsentation. Dort steht: Keine Information ohne Emotion. Freude ist die stärkste Emotin.
Noch ein Tipp: Sonja Schiller beim Online-Marketing-Tag 2017 (Bild: BIEG Hessen)

1. Setzen Sie Video-Content in Ihrem Über-uns-Bereich ein. So wirken Sie noch sympathischer und vertrauter. (Daniel Weichert, unser fachlicher Leiter, im Vortrag „Wie gut ist meine Website?“ am 17. Januar in Fulda)

2. Beschäftigen Sie sich mit den Chancen und Risiken der Technologien von morgen, wie Virtual Reality, künstlicher Intelligenz und Robotic, um sich entsprechend vorzubereiten. (Dr. Michael Klein im Vortrag über die wichtigsten Internettrends am 26. Januar in Offenbach-Bieber)

3. Wäre in Ihrer Onlinestrategie Platz für Instagram? Das Instagram-Netzwerk war nach Facebook 2016 die am zweithäufigsten genutzte Social-Plattform in Deutschland. (Wolfgang Koch mit Erkenntnissen aus der ARD/ZDF-Onlinestudie 2016 am 26. Januar in Offenbach-Bieber)

4. Finden Sie mithilfe von Nutzerstatistiken, Befragungen und Analysen häufig gestellter Telefonanfragen heraus, welche Informationen der Besucher auf Ihrer Website primär sucht. Dann bilden Sie sie auf der Startseite ab. (Dr. Benjamin Franz über „7 Websitetrends, die jedes Unternehmen kennen sollte“ am 26. Januar in Offenbach-Bieber)

5. Es ist gut möglich, dass Sie bereits nächstes Jahr Marktanteile einbüßen, wenn Sie noch keine Big-Data-Analytics-Strategie haben. Fabian Ulitzka über zeitgemäße Webanalyse am 16. Februar in Hanau)

6. Wenn Sie kein Monitoringtool einsetzen: Lernen Sie, Googleanfragen mit And-/Or-Verkettungen, Domainausschlüssen und so weiter zu erstellen, um für komplexe Suchanfragen Google Alerts zu definieren. (Sven-Olaf Peeck über Social-Media-Monitoring am 16. Februar in Hanau)

7. Als Verantwortlicher dürfen im Impressum nur Personen angegeben werden, die voll geschäftsfähig sind und ihren ständigen Wohnsitz im Inland haben. (Sabine Heukrodt-Bauer über rechtskonforme Unternehmenswebsites am 28. Februar bei uns in Frankfurt)

8. Dass jemand ein Foto ins Internet gestellt hat, bedeutet nicht, dass Sie es nutzen dürfen. (Jenny Hubertus über Social-Media-Recht am 28. Februar bei uns in Frankfurt)

9. Google ist die beste Suchmaschine für „alles“ und die schlechteste für „Spezielles“. Überprüfen Sie die Möglichkeit, Profile bei alternativen Suchdiensten wie Yelp, TripAdvisor und Amazon zu etablieren. Damit reduzieren Sie auch Ihre Abhängigkeit von Google. (Karl Kratz in der Keynote unseres SEO-Seminars am 21. März in Frankfurt)

10. Was ist Ihr Traum, was wollen Sie mit dem Unternehmen erreichen? Diese Frage steht im Mittelpunkt jeder Marketingstrategie, die auf Storytelling basiert. (Gabriele Crepaz über strategische Marketing- und SEO-Optimierung mit Storytelling am 21. März in Frankfurt)

11. Ohne konkretes Wissen darüber, was Sie tun, handeln Sie nur nach Bauchgefühl. Nutzen Sie die besten Informationsquellen, die Sie finden können. (Daniel D. von Buttlar über die besten Inhalte für die Suchmaschinenoptimierung am 21. März in Frankfurt)

12. Fragen Sie sich, ob Sie erwarten können, dass über den geplanten Backlink reale Besucher auf Ihre Website kommen. Wenn nicht, lassen Sie die Finger weg. (Markus Hövener über Linkaufbau am 21. März in Frankfurt)

13. Die absoluten Basics der lokalen On-Page-Optimierung: Nehmen Sie in den Headlines, im Content und im Alt-Text der Bilder Ihrer Website auf Ihren Standort Bezug. (Carmen Barbagallo über lokale Suchmaschinenoptimierung am 21. März in Frankfurt)

14. Keyword, Anzeige und Landing Page bilden eine Einheit: Stellen Sie sicher, dass sie zusammenpassen. (Bernd Weidmann über GoogleAds am 18. April in Offenbach)


Veranstaltungsraum gefüllt mit etwa vierzig Teilnehmern
In der IHK Hanau finden viele unserer Seminare im gemütlich-kleinen Kreis statt. (Bild: BIEG Hessen)



15.
Analysieren Sie, welche Keywords am besten konvertieren, also die höchsten Umsätze generieren. Auf die konzentrieren Sie sich in Zukunft. (Jan-Paul Jaehner über die Optimierung von AdWords am 18. April in Offenbach)

16. Erzählen Sie Ihre Stories nicht nur, sondern zeigen Sie sie auch in Bildern und Videos. Was wir sehen, bleibt 55% besser hängen. (Pia Kleine Wieskamp über Storytelling am 10. Mai in der Märchenstadt Hanau)

17. Vier typische Vorlagen für Geschichten, die von Unternehmen erzählt werden: Gründungsmythen, Unternehmensporträts, Kundenbeispiele und Insight Stories. (Nora Feist über Storytelling am 10. Mai in Hanau)

18. Seien Sie sich im Klaren darüber, dass Social-Media-Marketing nie direkt zum Verkauf führt. Und dass es nie kostenlos ist. (Thorsten Biedenkapp über die neusten Social-Networks am 17. Mai in der IHK Fulda)

19. Menschen fliehen vor Reklame. Das Gegenmittel ist Content Marketing. Desto besser Ihre Inhalte sind, umso weniger Werbung müssen Sie machen. (Dr. Kerstin Hoffmann über Contentstrategien beim Online Marketing Tag 2017 am 21. Juni in der IHK Frankfurt)

20. Wenn Sie anfangen, nach Influencern zu suchen, holen Sie sich Hilfe von jemandem, der in dem Netzwerk sehr erfahren ist und die Reichweite von Usern einschätzen kann, oder arbeiten Sie sich selbst ein. (Johst Klems über Influencer Relations beim Online Marketing Tag 2017)

21. Gute Texte sind keine Geschmackssache. Sie haben Methode. Sie sind korrekt, einfach, emotional und passend. (Dr. Doris Märtin über effektive Texte beim Online Marketing Tag 2017)

22. Ein typisches Problem in Onlineshops: Die Websites sind aus der Innenperspektive strukturiert und zu kompliziert gedacht. Stattdessen sollten sie den Nutzer in den Mittelpunkt stellen und darauf ausgelegt sein, sein Problem zu lösen. (Philipp Ronicke über Conversion Optimierung beim Online Marketing Tag 2017)


23. Jeder Kunde durchläuft eine Customer Journey, auch wenn er nur Brötchen kaufen geht. Desto besser Sie sie kennen, umso genauer ist Ihr Targeting. (Dirk Engel über Werbewirkung beim Online-Marketing-Tag 2017)

24. Das menschliche Gehirn ist egozentrisch und will Energie sparen. Deshalb ist Aufmerksamkeit limitiert und konzentriert sich immer auf eine Sache. Diese Aufmerksamkeit können Sie visuell lenken. (Sonja Schiller über Neuromarketing beim Online-Marketing-Tag 2017)


Aber das Jahr ist noch lange nicht vorbei...

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BIEG-Team und einige Speaker schneiden Grimassen
Nach dem SEO-Seminar im März: Moderator Frank Puscher, Speaker Carmen Barbagallo und Speakerin Gabriele Crepaz, Daniel und Corina vom BIEG, Speaker Karl Kratz und Markus Hövener (Bild: Jochen Müller)




Wir freuen uns schon drauf!



Autor

Angelika Niere
Referentin

Nach einem Studium der Literaturwissenschaft wurde ich 2009 Referentin des BIEG Hessen. Dort betreue ich unsere Leitfäden und unseren Blog. Meine Schwerpunkte sind Content-Marketing und Storytelling.

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