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Linktipps für das Sommerloch! 15 Artikel rund ums Online-Marketing

24 Jul

(24. Juli 2017) Die Welt des Online-Marketings schläft ja bekanntlich nicht. Die unter Ihnen, die wacker an den Arbeitsplätzen ausharren, während die Kollegen sich in der Ferne bei erheblich besserem Wetter am Strand entspannen, können die Zeit für die Fortbildung nutzen! Da es im Sommerloch manchmal nicht so leicht ist, neue und gute Artikel zu finden, schaffen wir gerne Abhilfe. ;-)

Gesehen und gefunden werden

Eine Straße bemalt mit dem Wort "Start"
Bild: Pixabay

Im Internet gibt es keine Laufkundschaft. Im Gegensatz zum Ladengeschäft oder niedergelassenen Dienstleister werden Sie nicht automatisch bemerkt, weil Sie da sind. Stattdessen müssen Sie selbst daran arbeiten, sichtbar zu werden – idealerweise überall, wo Ihre Zielgruppe sich aufhält. Und dann müssen Sie selbst Wege zu Ihrem Unternehmen bauen – zum Beispiel mit SEO, Empfehlungen oder Social.

  • Beim Thema Sichtbarkeit ohne Plan vorzugehen, ist ungefähr so sinnvoll, wie mit einem Werbeplakat bewehrt durch die Innenstadt zu marschieren – immense Streuverluste, keine Konversion, leichter Reputationsschaden. Deshalb darf in diesem Abschnitt ein Artikel über das Thema Strategie nicht fehlen. Im folgenden Post von Hubspot dreht sich alles um die richtige Strategie für Ihren Blog: Effektive Blog-Strategien entwickeln – eine Schritt-für-Schritt-Anleitung

  • Schalten Sie Google AdWords? Dann ist Ihnen vielleicht schon aufgefallen, dass Google Ihnen seit einigen Wochen die Smart-Bidding-Strategie „Conversions maximieren“ anbietet. Unter Smart Bidding versteht Google die automatisierte Gewinnoptimierung von Adwords-Kampagnen. Wie es funktioniert und welche Möglichkeiten es Ihnen bietet, erfahren Sie hier: AdWords Smart Bidding

  • Apropos Google: Als Google-My-Business-Nutzer haben Sie doch bestimmt vor einigen Tagen eine E-Mail darüber erhalten, dass Sie „mehr Aufmerksamkeit durch die Veröffentlichung von Neuigkeiten erzielen“ könnten…? Das betraf die neue Funktion mit Namen Google Posts. Wenn Sie der englischen Sprache mächtig sind, können Sie sich im folgenden Artikel einen ersten Eindruck darüber verschaffen, was es mit diesen Google Posts auf sich hat: What You Need To Know About Google Posts

  • Doch die Suchmaschine ist nicht der einzige Weg zu mehr Sichtbarkeit! Die meisten Unternehmen tummeln sich auch in den sozialen Netzwerken. Ganz großes Trendthema: Influencer Marketing. Und: Instagram. Instagram steht kurz davor, das Feature „Paid Partnership“ auszurollen. Es soll die Zusammenarbeit mit Instagram-Influencern erleichtern und strukturieren. Wiederum auf Englisch: What Brands Need to Know About Instagram’s New ‘Paid Partnership’ Feature

  • Da das Internet bekanntlich kein rechtsfreier Raum ist, sollten Sie immer im Auge behalten, dass Ihre Social-Media-Aktivitäten sich rechtssicher gestalten. Dabei hilft diese Checkliste der Medienanstalten: FAQs – Antworten auf Werbefragen in sozialen Medien


Besucher in Kunden verwandeln

Junge mit Hund auf dem Weg ins Ladengeschäft
Bild: Pixabay

Lange Wartezeiten, keine Nutzerfreundlichkeit, müde Produktpräsentationen… So schnell, wie die Interessenten die Website betreten haben, können sie wieder verschwinden. Auch das geht schneller als in der Offlinewelt, schließlich müssen sie sich weder verabschieden, noch schuldbewusste Mienen auflegen, wenn sie den Browser-Tab schließen. Die zweite Herausforderung besteht also darin, die heranströmenden Interessenten in möglichst großer Zahl in Kunden zu verwandeln.

  • Eine der effektivsten Methoden der Optimierung von Webdesigns und Website-Konversionen besteht in der Anwendung von A/B-Testing, also dem parallelen Ausspielen von zwei Versionen der gleichen Seite, um die bessere zu ermitteln. Weil das den Einkauf zusätzlicher und oft nicht billiger Softwares erfordert, waren A/B-Tests aber lange den größeren Unternehmen vorbehalten. Das hat sich spätestens mit dem Tool Google Optimize geändert, das Google Unternehmen seit wenigen Monaten anbietet. Erste Berichte geben Rückmeldung darüber, was es alles kann: Testing Tool Google Optimize im Test

  • Das Anbieten von verschiedenen Zahlungsmöglichkeiten erhöht das Vertrauen der Besucher in den Onlineshop. Außerdem verbessern sie die Konversion, da die Bezahlung mit dem Lieblingszahlsystem für viele ein ausschlaggebendes Argument für oder gegen den Kauf in einem Shop darstellt. Einige dieser Zahlsysteme erfordern oder ermöglichen Gebühren, aber passen Sie auf, dass Sie nur da Gebühren erheben, wo Sie es auch dürfen: Gebühren für Zahlungsmittel – Was Sie dürfen und was nicht


Optimieren, optimieren, planen

Kleiner Junge sprüht "Mom"-Graffiti an Wand
Bild: Ryan McGuire - Gratisography

Besser geht immer. Es gilt jetzt, Ihre Neukunden so zufrieden zu stellen, dass sie sich in Stammkunden verwandeln, und alle Kunden dazu anzuregen, mehr Zeit, Interesse und Geld in Ihr Angebot zu investieren.

  • Zentraler Faktor für Optimierungsprozesse aller Art ist die Erfolgsmessung mithilfe von Webanalysetools. Das beliebteste Tool ist zur Zeit Google Analytics. Mit dem kommen aber nicht alle Nutzer intuitiv zurecht. Kleine Hilfe beim Einstieg: Optimieren Sie Schritt für Schritt Ihre Webseiten – mit Google Analytics

  • Wer beim ersten Kauf Fehler im Kaufprozess bemerkt, kommt wahrscheinlich kein zweites Mal vorbei. Insbesondere, wenn es sich dabei um ein rechtliches Problem handelt. Ist Ihre Widerrufsbelehrung aktuell? Das finden Sie hier heraus: Abmahnfalle: Fehlerhafte Widerrufsbelehrung

  • Nicht vergessen: Managen müssen Sie nicht nur Ihre Kunden, sondern auch Ihre Mitarbeiter. Rechtlich auf dem Laufenden zu bleiben lohnt sich auch hier. Kennen Sie zum Beispiel Ihre Rechte darauf, welchen Jobstatus der Mitarbeiter auf seinem XING-Profil nennt? Dazu hat das Landesgericht Köln im Februar ein Urteil erlassen: Kündigung wegen falscher Angabe zu beruflichen Status im Xing-Profil

  • Alle Leute werden immer älter. Banale Einsicht, die man sich aber trotzdem immer wieder vergegenwärtigen muss: Jeden Tag werden Kunden alt genug, um sich für Ihre Produkte zu interessieren. Wer also mittel- und langfristig Kundenbedürfnisse erfüllen will, muss auf dem Laufenden über die demographischen Veränderungen bleiben. Wenn Sie junge Erwachsene ansprechen, sollten Sie sich schleunigst mit der sogenannten „Generation Z“ befassen (wenn noch nicht geschehen), den jungen Leuten, die Mitte der Neunziger geboren wurden. Sie sind noch einen Schritt weiter als die Digital Natives der Vorgeneration, denn sie wuchsen in einer noch digitaleren Welt auf. Einsteigen können Sie mit diesem (englischsprachigen) Post: The Social Media Habits of Generation Z

  • Nicht nur die Kunden verändern sich, sondern auch die Orte, an denen sie sich tummeln. Instagram war oben schon repräsentiert; jetzt folgt Snapchat. Der Nutzen von Snapchat für Unternehmen wird hier dargestellt: Snapchat für Unternehmen


Sonstige

Dass es wichtig ist, sich an das Gesetz zu halten, habe ich jetzt mehrfach betont. Zuletzt also noch was zum Schmunzeln: Wie oft war im Tatort eigentlich der Unternehmer der Mörder? Tipp: öfter als der Gärtner!

 

Wie stets können Sie natürlich auch die anderen Beiträge in unserem Blog studieren, sich in unseren kostenfreien Leitfäden über die Online-Marketing-Basics informieren oder an einer unserer Veranstaltungen teilnehmen. Als nächstes stehen das Business-Frühstück 12 Ideen für Conversion Optimierung in der IHK Frankfurt und der E-Mail Marketing Day 2017 in der IHK Offenbach auf dem Programm. Sagen Sie doch mal hallo, wenn Sie kommen!


 

 

Autor

Angelika Niere
Referentin

Nach einem Studium der Literaturwissenschaft wurde ich 2009 Referentin des BIEG Hessen. Dort betreue ich unsere Leitfäden und unseren Blog. Meine Schwerpunkte sind Content-Marketing und Storytelling.

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