IT-Sicherheit

So schützen sich Unternehmen
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Schaffen Sie IT-Sicherheit!

In der vernetzten digitalen Welt haben es Kriminelle leichter denn je, sich Zugang zu IT-Systemen zu verschaffen, Bankdaten zu entwenden oder die Kontrolle über Websites zu erlangen. Obwohl derartige Angriffe leicht zum Ruin des Unternehmens führen können, wird das Thema IT-Sicherheit von vielen Firmen unterschätzt.

Die größte Gefahr geht häufig von eigenen Mitarbeitern aus, die für die Datensicherheit nicht sensibilisiert worden sind. Experten empfehlen schriftlich dokumentierte Sicherheitsrichtlinien, in denen Verantwortlichkeiten und Kommunikationswege für den Ernstfall festgehalten werden. Ein ausgearbeitetes, umfassendes Sicherheitskonzept stellt das wichtigste Fundament für den Selbstschutz von Unternehmen dar. Präventive Maßnahmen sind die effektive und auf lange Sicht kostengünstige Methode zum Umgang mit den Gefahren der digitalen Welt.

Sachverständige IT-Sicherheit

Wenn Sie Ihren Betrieb vor Spähangriffen besser schützen und Ihre Kommunikationsinfrastruktur auf den erforderlichen Stand bringen wollen, wenden Sie sich sich an die IHK-geprüften Sachverständigen für IT-Sicherheit.

Nutzen Sie hierzu das Onlineverzeichnis der deutschen Industrie- und Handelskammern. Es geht ganz einfach: Website aufrufen, bei Fachgebiet "it-sicherheit", bei Ort Ihren Standort eingeben und Kontakt mit dem Sachverständigen in Ihrer Nähe aufnehmen.

>>> zum bundesweiten Sachverständigenverzeichnis der IHK

 

 

Leitfäden

Dieser Leitfaden gibt Ihnen einen Überblick über die VdS-Richtlinien 3473 – Cyber-Security für kleine und mittlere Unternehmen: eine Sicherheitsrichtlinie, die speziell entwickelt wurde, um kleinen und mittleren Unternehmen auf dem Weg zu mehr Informationssicherheit eine Anleitung an die Hand zu geben. So wappnen Sie sich gegen Risiken und wirtschaftliche Schäden.

Abmahnungen in der Onlinebranche sind nach wie vor ein brandaktuelles Thema. Nur allzu schnell kann eine solche Abmahnung aufgrund eines kleines rechtlichen Versäumnisses im Briefkasten des Unternehmers landen - der dann oft nicht einmal beurteilen kann, ob er es mit einem berechtigten Vorwurf zu tun hat. Abgemahnt - was jetzt? Der jetzt aktualisierte BIEG-Leitfaden erklärt in einfachen Worten, was zu tun ist.

Wer auf der Firmenwebsite personenbezogene Daten seiner Besucher erhebt, muss darauf in einer Datenschutzerklärung hinweisen. Was beim Verfassen beachtet werden muss, erklärt dieser Leitfaden Shop- und Website-Betreibern leicht verständlich.

 

 

 

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Daniel Weichert
Fachlicher Leiter

Seit über 10 Jahren berate ich kleine und mittlere Unternehmen für mehr Erfolg im Internet. In den bislang knapp 1.500 Beratungsfällen lag der thematische Schwerpunkt bei Onlinemarketing-Strategien und Website-Konzepten. Studiert habe ich BWL und E-Commerce an der Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Corina Heinz
Referentin

Ich befasse mich seit 2011 mit Online-Marketing, E-Commerce und E-Mail-Marketing. Während meiner Tätigkeit als Social-Media-Account-Managerin betreute ich über 100 Projekte mit dem Schwerpunkt Facebook-Marketing und Content-Erstellung. Als Beraterin im BIEG bündele ich das Praxiswissen aus Social Media, Webdesign und zahlreichen anderen Internet-Marketing-Themen.

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