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Website-Impressum

Jeder, der im Internet gewerblich in Erscheinung tritt, muss bestimmte Informationen über seine Identität offenlegen. Diese so genannte Anbieterkennzeichnung ist besser unter dem Begriff Impressum bekannt. Das Impressum dient der Transparenz und dem Schutz des Internetnutzers. Die Pflichtangaben im Impressum werden im Telemediengesetz geregelt.

Das Impressum muss überall dort leicht erreichbar sein, wo das Unternehmen online aktiv ist. Das bedeutet, die Anbieterkennzeichnung gehört nicht nur auf die Website. Sie ist auch in sozialen Netzwerken wie bspw. auf dem Twitter-Account des Unternehmens, dem Unternehmensblog oder der Facebook-Seite Pflicht.

Ein rechtssicheres Website-Impressum ist mit ein wenig Recherche rasch erstellt. Kein Unternehmer sollte sich mit einem unvollständigen Impressum oder falschen Angaben einer Abmahnung aussetzen, die sich einfach hätte vermeiden lassen.



Veranstaltungen

21
Feb
- +
Mittwoch, 16.00 - 19.00 Uhr - IHK Frankfurt am Main
Internetrecht 2018

Wir geben Ihnen eine Übersicht über die aktuellen Entwicklungen in Rechtsprechung und praxisgerechter Umsetzung.
Gebühr: 30,00 €
03
Nov
- +
Freitag, 09.30 - 13.00 Uhr - IHK Frankfurt am Main
Rechtssicheres Direktmarketing (Teil 4): Werben und werben lassen – Kann man die Empfehlung noch empfehlen?

Die IHK Frankfurt am Main und das BIEG Hessen führen auch dieses Jahr die etablierte Vortragsreihe "Rechtsicheres Direktmarketing" fort. Es werden vier Veranstaltungen zu diesem Themenfeld angeboten, jede Veranstaltung ist inhaltlich in sich abgeschlossen.
Gebühr: 25,00 €

Leitfäden

Die Pflicht zur Anbieterkennzeichnung für Unternehmen und Gewerbetreibende ist dem Mittelstand inzwischen hinlänglich bekannt. Die diversen Rechtsstreitigkeiten und Urteile zum Thema „Impressum“ zeigen jedoch, dass gewisse Unsicherheiten bei der Umsetzung der Vorschriften immer wieder von Abmahnern ausgenutzt werden. Dieser Leitfaden soll daher zum einen die Anbieterkennzeichnungspflichten erklären, vor allem aber auch beschreiben, wie das Impressum auf Websites und in Social Media richtig platziert wird.

Abmahnungen in der Onlinebranche sind nach wie vor ein brandaktuelles Thema. Nur allzu schnell kann eine solche Abmahnung aufgrund eines kleines rechtlichen Versäumnisses im Briefkasten des Unternehmers landen - der dann oft nicht einmal beurteilen kann, ob er es mit einem berechtigten Vorwurf zu tun hat. Abgemahnt - was jetzt? Der jetzt aktualisierte BIEG-Leitfaden erklärt in einfachen Worten, was zu tun ist.



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Daniel Weichert
Fachlicher Leiter

Seit über 10 Jahren berate ich kleine und mittlere Unternehmen für mehr Erfolg im Internet. In den bislang knapp 1.500 Beratungsfällen lag der thematische Schwerpunkt bei Onlinemarketing-Strategien und Website-Konzepten. Studiert habe ich BWL und E-Commerce an der Goethe Universität in Frankfurt am Main.

Corina Heinz
Referentin

Ich befasse mich seit 2011 mit Online-Marketing, E-Commerce und E-Mail-Marketing. Während meiner Tätigkeit als Social-Media-Account-Managerin betreute ich über 100 Projekte mit dem Schwerpunkt Facebook-Marketing und Content-Erstellung. Als Beraterin im BIEG bündele ich das Praxiswissen aus Social Media, Webdesign und zahlreichen anderen Internet-Marketing-Themen.

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