Einstieg ins Social Media Marketing

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Facebook und Twitter, Snapchat und TikTok – wer sich heute mit Freunden, Bekannten oder Gleichgesinnten unterhalten möchte, muss das nicht mehr telefonisch oder gar persönlich tun. Er kann einfach eines der zahlreichen sozialen Netzwerke besuchen, um über seine Freunde und deren Freunde (Facebook) oder Geschäftskontakte (LinkedIn) auf dem Laufenden zu bleiben, um sich über bestimmte Themen auszutauschen (YouTube, Instagram) oder tagesaktuelle Debatten auszutragen (Twitter, Tumblr).

Oder er kann selbst starke aktive Präsenz auf diesen Plattformen aufbauen und zuletzt vielleicht sogar ein Influencer werden – ein Social-Media-Nutzer mit tausenden, wenn nicht hunderttausenden Abonnenten, die seinen Beiträgen folgen.

Bei Social Media geht es nicht mehr um das OB, sondern um die Frage, WIE es zum Einsatz kommen soll.
Nora Hartel, Beraterin BIEG Hessen

Social Media Marketing für Unternehmen

Unternehmen können sich in diesen Austausch einschalten und mitmischen, Reichweite aufbauen und Kunden binden. Die Möglichkeiten sind ebenso vielfältig wie die Social Media und ihre Nutzer.

Erste Schritte in den sozialen Netzwerken

Rund 80% der Deutschen nutzen soziale Medien. Jeder vierte Onliner hat sogar schon einmal ein Produkt oder eine Dienstleistung erworben, die ihm zuvor privat über einen Social-Media-Kanal empfohlen wurde. Trotz dieser Argumente tun sich manche kleinen und mittleren Unternehmen noch schwer beim Einstieg in das Social-Media-Marketing. Das liegt nicht nur an knappen Ressourcen, sondern auch an den unendlich vielen Möglichkeiten und Plattformen im Social Web. Wir helfen Ihnen in unserem Leitfaden beim Einstieg, informieren über die wichtigsten Kanäle, Chancen und Herausforderungen.

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Social Media für Ihr Unternehmen: Grundlagen | Strategie | Kanäle

Social Media und Suchmaschinenoptimierung

Lange Zeit gingen Suchmaschinenoptimierer davon aus, dass die Aktivitäten auf sozialen Kanälen keine direkten Auswirkungen auf Ihre Google-Rankings haben. Diese Tage gehören aber der Vergangenheit an.

Je mehr Likes, Kommentare und Reposts Sie erhalten, desto mehr Power entwickeln Ihre Inhalte, und durch die Verlinkungen von Ihren Accounts auf Ihre Website, von Ihrer Website auf Ihre Accounts weiß die Suchmaschine diese Aktivität mit Ihrem Unternehmen in Verbindung zu bringen. Das hat auch damit zu tun, dass Google hohe Aktualisierungsintervalle und regelmäßige frische Beiträge mit besseren Rankings belohnt; die produzieren die meisten Unternehmen verstärkt auf Facebook und Co. Man spricht hier von sogenannten Social Signals – von der Auswertung von Social-Aktivitäten durch den Google-Algorithmus.