Website-Inhalte

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Letztendlich geht es um die Inhalte auf einer Website – neudeutsch auch „Content“. Das sind neben Texten auch Bilder und zunehmend Bewegtbild, also Video-Content. Gut gemachter Content baut Vertrauen und Sympathie zum potenziellen Kunden auf und senkt Kaufrisiken.

Inhaltsverzeichnis

Content ist mehr als Text, denken Sie unbedingt auch an Bilder und Videos!
Alishia Peschke, Content Managerin BIEG Hessen

Der Klassiker: Blog

Für die meisten Websites lohnt sich ein Blog. Seine Inhalte locken Besucher an, die sonst nicht auf die Website gelangt wären. Außerdem stiftet er Vertrauen, wenn die Artikel für Besucher hilfreich geschrieben sind. Und er sorgt für eine bessere Kundenbindung – schließlich erwarten den Besucher regelmäßig druckfrische Artikel. Mit einem Blog können Sie sich wunderbar als Experte profilieren, die passenden Inhalte vorausgesetzt.

Doch welche Inhalte müssen denn nun auf den Blog, um Kunden einen echten Mehrwert zu bieten? Das lässt sich nicht pauschal sagen, denn je nach Zielgruppe hat Ihre eigenen Wünsche, Bedürfnisse und Erwartungen. Aber es gibt natürlich ein paar grundlegende Empfehlungen:

  • Gute Lesbarkeit
  • Ansprache und Sprachniveau dem Kunden angepasst
  • Ansprechende Headline
  • Einsatz von Bildern und Videos
  • Nutzung von Aufzählungen und Listen
  • Nutzung von Zwischenüberschriften
  • Weiterführende Links einsetzen
  • Vermeiden von Floskeln
  • Immer authentisch sein
  • Emotionen wecken

Wenn Sie diese Punkte bei der Erstellung Ihrer Inhalte berücksichtigen, sind Sie schon ein ganzes Stückchen weiter. Beim Bloggen gibt es aber noch jede Menge anderer Dinge zu berücksichtigen, die wir in unserem Artikel „Erfolgreich Bloggen“ beschrieben haben.

Ein Blog besteht nicht nur aus Text. Ganz im Gegenteil! Auch die Bildauswahl spielt eine große Rolle. Um glaubwürdig zu wirken, brauchen Sie aussagekräftige und qualitativ hochwertige Fotos auf Ihrer Webseite. Hier sollten Sie besonders darauf achten, dass Ihre Bilder nicht austauschbar wirken.

Website-Texte

Gute Texte fallen nicht vom Himmel. Sie sind das Ergebnis von Fleiß und einem Texter-Werkzeug-Koffer. Es stimmt, Texten ist keine Kunst, sondern ein Handwerk. Schulen Sie Ihre Mitarbeiter, wenn diese nicht „textsicher“ sind, so können Sie die Qualität Ihrer Texte auf einen Schlag erhöhen. Eine kleine Zusammenstellung der wichtigsten Texter Regeln und Grundsätze kann hier wahre Wunder bewirken.

In unserem kleinen Leitfaden erfahren Sie, was gute Website-Texte ausmacht.

Manchmal ergibt es auch Sinn, auf professionelle Textagenturen zurückzugreifen. Wichtig ist dabei, dass Sie trotz externer Vergabe Ihrer Unternehmenskultur treu bleiben.

Wie Sie Ihre Kunden ansprechen, hängt in erster Linie von den Kunden ab:

  • Sprechen sie Fachchinesisch?
  • Werden sie lieber geduzt?
  • Wie wichtig sind emotionale Ansprache und Empathie?

Am Ende des Tages möchten Sie Ihr Produkt an den Mann und die Frau bringen! Blumige Texte und eine verständliche Ansprache reichen hier nicht aus. Sie müssen Kundenfragen vordenken und beantworten, die wichtigsten Fakten liefern und sonstige, die Kaufentscheidung beeinflussenden Faktoren beschreiben. Nachfolgend noch ein paar Fragen, die Sie sich bei der Erstellung von neuen Texten stellen sollten:

Relevanz

  • Stehen wir oder der Leser im Mittelpunkt?
  • Wie gut gehen wir auf die Bedürfnisse des Lesers ein?
  • Warum sollte jemand Zeit in den Artikel investieren?

Timing

  • Branchen- oder marktspezifische Zeiträume?
  • Wann veröffentlichen (Wochentag, Uhrzeit)?

Emotionen

  • Passt die Stimmung zur inhaltlichen Aussage?
  • Polarisieren oder Sympathie wecken?

Beziehung

  • Warum sollte Ihre Zielgruppe Sie lieben?
  • Welches Gesicht steht für die Glaubwürdigkeit und den Charakter des Inhalts?

Story

  • Bildkonzept für den Inhalt
  • Welche Stationen und Teilerkenntnisse hält der Inhalt bereit?

Nutzen

  • Welches dringende Problem löst der Artikel?
  • Worin liegt der Mehrwert?

Interaktion

  • Welches Ziel verfolgen Sie mit dem Artikel?
  • Gibt es eine Handlungsaufforderung?

Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte!

Menschen sind visuelle Wesen und das Internet (schon immer) ein visuelles Medium. Wenn wir eins und eins zusammenrechnen, wird der Stellenwert von guten Fotos und Bildern klar. Sie prägen maßgeblich den Eindruck einer Website und sind wie kein Text in der Lage, den Besucher zu emotionalisieren. Zudem sind Fotos 70.000-mal schneller als Text.

Doch mit den falschen Bildwelten kann der gute Eindruck einer Website schnell ins Gegenteil verkehren. Daher nehmen Sie in acht vor:

  • Pixelige Aufnahmen
  • Düstere Fotos mit schlechter Beleuchtung
  • Nicht erkennbare Details
  • Nicht zu den Inhalten passende Emotionen
  • Seelenloses Stockmaterial, das austauschbar wirkt
  • Erklärungsbedürftige Motive ohne klare Botschaft

Idealerweise nutzen Sie eigene Fotos. Hierfür können Sie sich einen Profi mit ins Boot holen, oder selbst drauflosschießen. Die geknipsten Bildwelten können Sie für sämtliche Inhaltsbereiche der Website nutzen. Häufig kommen eigene Fotos in der Selbstdarstellung vor, wenn es darum geht, das eigene Team zu präsentieren.

Hier finden Sie weitere Tipps für Fotos auf Website und Social Media.

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Überzeugen sie Leser und Suchmaschine mit den richtigen Texten auf Ihrer Website. So bleiben Sie bei Besuchern in Erinnerung, vergrößern ihre Reichweite und das Interesse an Ihren Texten und Ihrem Produkt. 

Video-Content

Videos sind die Stars im Internet! In keiner anderen Medienart lassen sich Inhalte so bequem, emotional und aufmerksamkeitsstark transportieren. Immer mehr Unternehmen nutzen Videomarketing und YouTube, um Interessenten zu begeistern und neue Kunden zu gewinnen. Höchste Zeit, also, dass Sie sich dem Thema widmen!

Videos sind ebenfalls ein wichtiger Bestandteil einer Webseite. Durch Bewegtbilder kann ein Unternehmen seine Kultur und sein Produkt authentischer darstellen. Häufig werden Videos auch benutzt, um Menschen zu Wort kommen zu lassen. Das muss nicht immer die Unternehmensleitung sein. Azubis oder Mitarbeiter können besonders authentische Stimmen drehen.

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