Sie sind hier:

Diese Internettrends sollten Sie kennen!

19 Jan



Januar ist Internettrend-Monat!
Von unserem Neujahresgespräch im Offenbacher Wiener Hof bis hin zu unserem Facebook-Auftritt dreht sich bei uns alles darum, welche Entwicklungen 2017 auf kleine Unternehmen warten.

Um hier auf dem BIEG-Blog gleich zu Jahresanfang richtig durchzustarten, habe ich für Sie einige unserer Online-Experten aus den Bereichen Social bis E-Commerce angeschrieben und gebeten, mir einen Internettrend zu nennen, der 2017 für die Unternehmen aus dem Mittelstand wichtig wird. Meiner Einschätzung nach gibt es im Online-Marketing keine spannendere Frage. Ich hoffe, Sie nehmen von den Antworten genauso viel mit wie ich!

Dr. Torsten Schwarz: "Wo ist der nächste Händler?"

"Sprachassistenten wie Siri, Alexa, Cortana oder Google Assistant sind im Kommen. Das hat für lokale Unternehmen einen großen Vorteil, weil sie direkt gefunden werden. Wo ist der nächste ...-Händler? ist eine häufig gestellte Frage. Damit Unternehmen gefunden werden, müssen sie jedoch ihre Präsenz in den Regionalportalen optimieren. Erschreckend viele Unternehmen wissen nicht einmal, was das ist, und unter ihren Einträgen prangt ein verzweifeltes Sind Sie der Inhaber?"

Dr. Torsten Schwarz ist vermutlich am Bekanntesten als Herausgeber des "Leitfadens Online-Marketing". Der Inhaber der Agentur absolit hat über die Jahre hinweg für das BIEG zahlreiche Vorträge rund ums Online-Marketing gehalten.

Sonja Neidhardt: Von Trend und Best Practice

"Chatbots, Influencer-Marketing, Flat Design 2.0, Single Page Applications. Video als authentisches und emotionales Content-Medium, aber auch als reines Gestaltungselement. Die Trends der Online-Marketing-Branche sind 2017 gewohnt vielfältig. Für ihre langfristige Etablierung ist es erforderlich, dass sie stetig optimiert und umfassend umgesetzt werden. Aus diesem Grund bleibt aus unserer Sicht beispielsweise das Thema „responsive Websites“ auch in diesem Jahr aktuell. Es ist ein gutes Beispiel für kundenorientierte Entwicklungen, die in der Praxis immer noch zu wenig bzw. nicht optimal umgesetzt werden. Um den Erwartungen und Bedürfnissen des Nutzers gerecht zu werden, muss dieser Trend zur Best Practice werden. Nicht unterschätzen sollte man in der oft technisch fokussierten Branche aber auch die Bedeutung von Kreativität."

Sonja Neidhardt, Geschäftsführerin der Multimedia-Agentur COM.POSiTUM ist vor allem unseren Unternehmen aus dem Fuldaer IHK-Bezirk ein Begriff, denn "dort oben" ist sie regelmäßig als externe Beraterin bei unseren Website-Checks und als Speaker bei unseren Seminaren anzutreffen.

Snapchat-Screen auf einem Smartphone
Bild: Viktor Hanacek via picjumbo

Jan Bechler: Pinterest, Chatbots, Direktvertrieb

"Aus meiner Sicht werden in 2017 vor allem fünf Themen spannend:

  • Pinterest wird im kommenden Jahr vermutlich sein Werbe-Modell offiziell in Deutschland launchen und damit insbesondere für Firmen mit direktem Online-Business zu einem spannenden Traffic-Kanal.
  • Snapchat wird sich weiter etablieren und wir werden viele Marken sehen, die hier erste Experimente wagen. Richtig spannend wird es, wenn Snapchat hier beginnt, seine Advertising-API zu öffnen.
  • Organischer Traffic auf Facebook wird weiter sinken und mehr Firmen (auch regionale, kleinere Unternehmen) werden verstärkt Facebook als Paid-Kanal nutzen.
  • Chatbots werden durch die Weiterentwicklung von künstlicher Intelligenz zu einem immer wichtigeren Kommunikationskanal.
  • Immer mehr Marken bauen ein Direct-to-Consumer-Business auf, indem sie bestehende Marktplätze wie den Amazon Marketplace, ebay oder hitmeister als zusätzliche Abverkaufskanäle nutzen."

Jan Bechler von den Online-Marketing-Rockstars hat auf unserem Social Media Day 2016 die neusten Entwicklungen im Bereich der sozialen Netzwerke vorgestellt. Als er Chief Digital Officer der Agenturgruppe thjnk wurde, hatte er bereits zwei Marketing-Agenturen und einen Onlineshop gegründet.

André Morys: "Das Internet lernt sprechen"

"Das Internet lernt sprechen - es zählt immer weniger, wie gut man auf Google gefunden wird. Wer auch übermorgen seine Waren oder Dienstleistungen online verkaufen möchte, sollte verstehen, wie Siri, Amazon Echo, Cortana & Co. funktionieren. Conversational UI wird 2017 relevant."

André Morys ist Autor des Buches „Conversion Optimierung“ und Vorstand der Web Arts AG. Er war schon mehrfach auf unseren Veranstaltungen als Speaker im Einsatz, zuletzt beim Online-Marketing-Tag 2015.

Joachim Graf: "Schmeißen Sie die Technobabbler raus"

"Wichtigster Trend 2017: Werfen Sie Ihr Geld nicht zum Fenster heraus. Und glauben Sie Ihrer Agentur, Beratern und coolen Experten nur, wenn Sie sicher sind, dass diese Ihr Business auch wirklich verstehen. Man kann für drei Dutzend Onlinemarketing-Gewerke Geld ausgeben, Ressourcen und Zeit investieren. Alle sind wichtig. Aber gerade 2017 gilt: Nicht alle sind für alle wichtig.

Wichtig zu verstehen gerade für kleine Unternehmen: Onlinemarketing ist zu allererst "Marketing". Und dann erst "Online". Es ist eine soziale Komponente, keine technische. Wenn jemand mit Technobabbel ankommt, Ihnen VR, iBeacons oder eine App verkaufen will: Schmeißen Sie ihn raus.

Zukunftsforscher Joachim Graf befasst sich bereits seit 1991 mit Trendthemen. Zuletzt hielt er für uns auf dem Online-Marketing-Tag 2016 den Schlussvortrag.

Lars Ax: "Die logische Konsequenz der Hersteller lautet Direktvertrieb"

"Während der Handel mit Argusaugen die Strategie von Amazon, Zalando, Otto und Co. beobachtet, setzt sich unserer Meinung nach ein bisher unterschätzter Trend aus den letzten Jahren auch in 2017 fort:

Immer mehr Hersteller brechen ihre traditionellen Vertriebsstrukturen auf und steigen über eigene E-Commerce Plattformen sowie Amazon und Marktplätze in den Direktvertrieb ein. APPLE, Nike oder Tesla setzen auf Direktvertrieb. Aber schon mal als Endkunde bei thyssenkrupp Stahlprodukte bestellt?! www.materials4me.de : ein Unternehmen von thyssenkrupp.

Aus Hersteller-Sicht ist der Einstieg in Direktvertrieb der logische nächste Schritt. Und einige Hersteller haben den Schritt bereits 2016 vollzogen. Neben höherer Marge und optimierten Prozessen erhalten viele Hersteller so erstmals Zugriff auf Endkundendaten und damit wichtige Insights über Ihre Zielgruppe.

Hat also das letzte Stündlein für die Distribution und Einzelhändler geschlagen? Mit Sicherheit nicht! Ob Endkunden künftig Jogurt direkt beim Hersteller bestellen werden, darf bezweifelt werden. Dennoch sollten Onlinehändler sich genau überlegen, wie sie künftig Mehrwert gegenüber der direkten Bestellung beim Hersteller bieten. In der Zielgruppenansprache und mit zusätzlichen Dienstleistungen rund um das Produkt kann und muss sich der Handel gegenüber dem Hersteller weiter abgrenzen. Welchen Mehrwert biete ich gegenüber dem Hersteller? Die Antwort „ein Sortiment über Markengrenzen hinweg“ wird künftig nicht mehr ausreichen und die Marktmacht der Hersteller wird steigen."

Die Frankfurter E-Commerce-Agentur Sitewards GmbH hat uns schon in Seminaren, Beratungen und bei Infomaterialien unterstützt. Die BIEG-Leitfäden Einstieg in den E-Commerce und So finden Sie die richtige E-Commerce-Strategie wurden von Autoren aus ihrem Haus geschrieben, und auch ein  Blogbeitrag zum Thema Key Performance Indikatoren war dabei. Diesmal hat sich auf meine Frage hin CEO Lars Ax für eine Auskunft zur Verfügung gestellt.

Petra Jacob: "Die Trennung von Online und Offline existiert nicht mehr"

"Trends kommen und gehen, manche ändern einfach nur ihren Namen. In aller Munde sind derzeit Chatbots und Anwendungen rund um die Virtuelle Realität. Im Grunde geht es bei diesen Trends um eine Verbesserung des digitalen Serviceangebots für Ihre Kunden. Und damit sind wir bei der digitalen Customer Experience. Der aus Sicht der Customer Experience wichtigste alte und neue Trend ist, dass Kunden zunehmend selbstverständlicher alle verfügbaren Kontaktkanäle zu Unternehmen nutzen. Die Trennung in Offline- und Onlinekunden gibt es nicht mehr. Es gewinnt zukünftig das Unternehmen, das Offline und Online die beste Customer Experience bietet. Eine gute digitale Customer Experience erreichen Sie, wenn Sie die Kommunikation über alle digitalen Kanäle aufeinander abstimmen und dabei auch auf Details sowie die Erwartungen und Wünsche Ihrer Kunden achten. Ermöglichen Sie Ihren Kunden Selfservice, der jederzeit erreichbar ist. Geben Sie wichtigen Informationen genügend Raum. Verwenden Sie überall die gleichen Bezeichnungen. Inzwischen überholt sind dagegen Slideshows und Stock-Bilder. Beides wird von den Nutzern kaum beachtet und zeichnet Sie nicht als Trendsetter aus."

Usability-Expertin Petra Jacob (u-concept) hat für uns den Leitfaden Usability und User Experience verfasst. Seit vielen Jahren stellt sie sich für den Hessischen Website Award als Jurorin zur Verfügung.

WhatsApp-Screen auf dem Smartphone
Bild: antonbe1 - pixabay

Sebastian Fritzsche: Messaging Dienste auf dem Vormarsch

"Für mich sind sämtliche Messaging Dienste auf dem Vormarsch und die Nutzung steigt rapide an - nicht nur im Bereich der Neueinsteiger, auch in der Nutzung über den gesamten Tag pro Nutzer. Diesen Trend sollten Unternehmen jeder Größe als Chance sehen und selbst beispielsweise als WhatsApp-Kontakt für die eigenen Kunden erreichbar sein. WhatsApp bietet über dies auch die Möglichkeit, die Kunden regelmäßig zu informieren, ähnlich wie Zeitungen es bereits schon tun. Man erstellt einfach Broadcast-Listen und schreibt mit dem Smartphone oder über die neue Weboberfläche von WhatsApp. Es ist aber wichtig, dass man das Einverständnis der Kunden einholt, beispielsweise indem sie sich selbst für einen solchen Dienst registrieren. Dies fördert die Kundenbindung erheblich und entspricht der heutigen Kommunikation nicht nur junger Menschen. Die Hemmschwelle ist für die Kunden bei einer WhatsApp-Nachricht erheblich niedriger als bei einem Anruf. Aber auch weitere Messaging Dienste lassen sich für die Unternehmenskommunikation nutzen, beispielsweise wird immer häufiger der Snapchat-Dienst von Textilherstellern verwendet, um neue Kollektionen vorzustellen. Der Trend der Messaging Dienste bietet also eine ungeahnte Chance, sich im Wettbewerb abzuheben und gleichzeitig die Kundenbindung zu fördern."

Sebastian Fritzsche ist Autor der BIEG-Leitfadens Apps für kleine Unternehmen und unterstützt uns als externer Berater bei Website-Checks. Er ist Geschäftsführer der Hanauer Digitalagentur Pixelstein.

Dr. Michaela Kauer-Franz: Konsequente Nutzerorientierung

"Aus meiner Sicht geht es bei dem Internettrend 2017 nicht um das Aussehen einer Webseite oder deren Farbgestaltung, sondern der Kern des Trends wird der Inhalt einer Seite sein. Wenn ich den Trend mit wenigen Worten zusammenfassen müsste, würde ich ihn konsequente Nutzerorientierung nennen. In Zukunft wird es für eine erfolgreiche Internetpräsenz viel wichtiger als heute sein, Inhalte gezielt an die Bedürfnisse und Fragestellungen der Webseitenbesucher anzupassen. Wenn ich als Bäcker meine Internetseite gestalte, dann muss ich darauf achten, dass der Kunde direkt die gesuchte Information findet. In diesem Beispiel könnte ich also als erstes die Öffnungszeiten und Sonderangebote anzeigen (Informationen, die für die meisten Nutzer relevant sind), anstelle über die Firmenhistorie zu berichten (Informationen, die hauptsächlich für den Unternehmer relevant sind). Im größeren Rahmen bedeutet dieser Trend, Informationen so zu verknüpfen, dass Nutzer sich nicht die Antwort auf ihre Frage an unterschiedlichen Stellen heraussuchen müssen, sondern alle notwendigen Informationen auf einen Blick finden. Wer es schafft, die Fragen der Nutzer bestmöglich zu beantworten, hat zukünftig die Nase vorn."

Von der Darmstädter Usability-Agentur Custom Interactions erschien im vorigen Jahr auf unserem Blog ein zweiteiliger Beitrag über typische Usability-Probleme mobiler Websites - und ihre Lösungen. Geschäftsführer Dr. Benjamin Franz spricht kommenden Donnerstag auf unserem Neujahresgespräch über die wichtigsten Trends für KMU aus dem Website-Bereich. Geschäftsführerin Michaela Kauer-Franz gab uns eine Antwort aus demselben Themenfeld.

Dr. Jens Rothenstein: Kunden wollen Mobile First

"In diesem Jahr wird es auch für kleine und mittlere Unternehmen weiter darum gehen, ihr Angebot bestmöglich auf die aktuellen Kundenwünsche auszurichten. Eine Entwicklung, die dabei auch 2017 weiterhin eine entscheidende Rolle spielen wird, ist Mobile First, zu Deutsch: Mobil zuerst. Smartphones zählen zu den zentralen Endgeräten bei der Kundenansprache – und werden auch 2017 nicht weniger wichtig. Eher im Gegenteil: Mobile Endgeräte werden nicht nur beim privaten Einkauf schon selbstverständlich genutzt, sondern können auch bei der beruflichen Beschaffung Hilfsmittel sein. Ein Beispiel: Dank Smartphone kann ein Handwerker auf der Baustelle schnell und bequem online Nachschub ordern oder schauen, wo er diesen in der Umgebung beschaffen kann. Auf diese Nutzung von mobilen Endgeräten müssen sich auch kleine und mittlere Unternehmen verstärkt einstellen, um ihre (Geschäfts-)Kunden bestmöglich zu bedienen."

Die Mittelstand 4.0 Agentur Handel ist - so wie einst das BIEG - ein Förderprojekt des Wirtschaftsministeriums und ist ein zentraler Ansprechpartner im Bereich E-Commerce-Forschung. Einen Trend schicke uns Senior Project Manager Dr. Jens Rothenstein.

Bild: Ryan McGuire - Gratisography.com

Carmelo Barbagallo: Voice Search im lokalen Bereich

"Sind Sie als lokal agierendes Unternehmen bereit für den Aufstieg der Sprachsuche? Einer der Trends für 2017, die wir erleben werden, ist die zunehmende Popularität der Sprachsuche, insbesondere für die lokale Suche. Virtuelle Assistenten, wie Google Assistant, Apples Siri, Cortana von Microsoft oder Amazon Echo werden immer beliebter und werden immer mehr benutzt. Laut Google sind 20 Prozent der Suchanfragen auf der mobilen Google App und auf Android-Geräten Sprachsuchanfragen. Die Gesamtzahl der Sprachsuchanfragen insgesamt ist tatsächlich viel höher, wenn man persönliche Assistenten wie Amazonas Echo, Google Home (ein direkter Konkurrent des Echos), Siri und Cortana berücksichtigt - Tools, die ausschließlich auf Spracherkennung basieren.

Ein weiterer Grund, warum die Sprachsuche immer wichtiger wird, ist, dass diese neuen Geräte (wie Alexa und Google Home) die Sprachsuche zum alltäglichen Verbraucher bringen - und tatsächlich bei Ihnen zu Hause leben.

Wie kann ich mich als lokaler Unternehmer am besten darauf vorbereiten? Ihre Online-Einträge (Citations) und die Konsistenz und Vollständigkeit der Daten werden noch wichtiger. Wenn Menschen Sprachsuche verwenden, um in der Nähe Geschäfte zu finden, ziehen virtuelle Assistenten, wie Siri oder Alexa sich die Informationen  automatisch von Top-Business-Listen und Websites wie Yelp, Google Maps oder Gelben Seiten. Stellen Sie sicher, dass Ihre Brancheneinträge korrekt und vollständig sind, so dass Personen Ihr Unternehmen durch die Sprachsuche finden können.

Wie Sie Ihre Keywords priorisieren, wird noch mehr ins Gewicht fallen. Conversational phrasing ist der Schlüssel dazu. Die Leute werden nicht Pizzeria Frankfurt sagen, sondern eine natürliche Sprache (conversational phrasing) wählen, wie z.B. Wo gibt es die beste Pizza in Frankfurt? Eine solche Keyword-Priorisierung beeinflusst die Positionierung Ihres Unternehmens bei der Sprachsuche. Stellen Sie sicher, dass Ihre Website-Inhalte einfache Unterhaltungsphrasen beinhalten, so dass virtuelle Assistenten schnell das Gewünschte auf Ihrer Seite finden können.

Betreiben Sie aktives Reputationsmanagment mit relevanten Bewertungsportalen."

Carmelo Barbagallo ist Gründer und Geschäftsführer der Agentur Local Success, die sich auf regionale Suchmaschinenoptimierung spezialisiert. Vor einigen Monaten schrieb er uns einen ausführlichen Gastbeitrag zum Thema Local Citations, der sich gut ergänzend zu seiner Antwort liest.


Trends, Trends, Trends im Offenbacher Wiener Hof

Zu Ehren des Internettrend-Monats geht's bei uns kommende Woche weiter mit einem Gastbeitrag voller Webdesign-Tipps von der Webagentur One-Dot, die sich für die Website www.botta-design.de verantwortlich zeichnet. Der hochmoderne Auftritt des Uhrenherstellers Botta Design wurde vergangenes Jahr zur besten Website im hessischen Mittelstand gekürt.

Außerdem sind kommenden Donnerstag, am 26. Januar noch ein paar letzte Plätze bei unserem Neujahresgespräch Internettrends 2017 in Offenbach frei! Dort geben Ihnen unsere Experten nicht nur einen Überblick über weitere spannende Trends, die KMU kennen sollten, sondern es gibt auch etwas Leckeres zu essen. Melden Sie sich noch an!

Wir freuen uns über Ihre Kommentare auch auf Facebook und Twitter.

 

 

Autor

Angelika Niere
Referentin

Nach einem Studium der Literaturwissenschaft wurde ich 2009 Referentin des BIEG Hessen. Dort betreue ich unsere Leitfäden, den Blog und den Hessischen Website Award. Meine Schwerpunkte sind Content-Marketing und Storytelling.

Archiv

Der BIEG Newsletter

Immer auf dem Laufenden bleiben Sie mit unserem monatlichen Newsletter. Wir informieren Sie über aktuelle Veranstaltungen und unsere neuesten Leitfäden!